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Nikolas Löbel
Landtagskandidat
für den Wahlkreis 35
Mannheim-Nord
Stadtrat
Jugendpolitischer Sprecher der CDU-Gemeinderatsfraktion
Mannheim
Stellv. Kreisvorsitzender der CDU Mannheim
Geschäftsstelle:
CDU-Gemeinderatsfraktion
Rathaus E 5
68159 Mannheim
Privat:
F 3, 4
68159 Mannheim
Tel: 0621/8205582
Fax: 0621/8205581
E-Mail: nikolas.loebel@mannheim.de
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Pressemitteilung
vom 3. August 2010
CDU-Landtagskandidat Löbel lehnt Flughafenpläne
im Sandtorfer Bruch ab
"Mannheim braucht keinen internationalen
Flughafen. Wenn wir über einen Flughafen im Sandtorfer
Bruch nördlich der Stadtteile Sandhofen, Schönau
und Blumenau sprechen, dann sprechen wir über eine
Lösung, die man auch als Frankfurt-Süd"
bezeichnen kann. Und solche Pläne werden von der
Mannheimer Bevölkerung abgelehnt", so der
stellvertretende Kreisvorsitzende und CDU-Landtagskandidat
Nikolas Löbel. In Mannheim ist kein Platz für
eine Boeing 737. Solche Maschinen gehören nach
Frankfurt. Mit 32 Minuten ICE-Fahrtzeit und einer optimalen
Autobahnanbindung ist Mannheim ideal an den internationalen
Flughafen angebunden. Mit dem unbedachten Schnellschuss
einen vermeintlichen Regionalflughafen" im
Sandtorfer Bruch vorzusehen, versucht der CDU-Ortsverband
Neuostheim/Neuhermsheim eine unnötige und überflüssige
Diskussion auszulösen, die zu keinem Ergebnis führen
und die Menschen im Mannheimer Norden lediglich verunsichern
wird", bewertet CDU-Stadtrat Löbel den Vorstoß
seiner Parteifreunde aus dem Mannheimer Osten. Wir
werden im CDU-Kreisvorstand und in der CDU-Gemeinderatsfraktion
dieses wichtige und hoch emotionale Thema diskutieren.
Dort überwiegt die klar ablehnende Haltung solcher
Pläne", so CDU-Vize. Es kann nicht sein,
dass sich überparteilich Lokalpolitiker aus dem
Mannheimer Süden zu Lasten der Bevölkerung
des Mannheimer Nordens mit diesem Thema profilieren
möchten. Das St. Floriansprinzip darf nicht zur
Anwendung kommen", so Löbel weiter. Gemeint
ist damit, dass es keinen Flächentausch durch eine
Verlagerung des Flugplatzes von Neuostheim nach Sandhofen
und der Grünflächen von Sandhofen nach Neuostheim
geben darf. Ferner wird auch die wirtschaftliche Bewertung
eines solchen Flughafens für Mannheim und für
die Metropolregion Rhein-Neckar unterschiedlich beurteilt.
So hat sich die IHK Rhein-Neckar bisher in der Diskussion
auffällig zurückgehalten. Der CDU-Landtagskandidat
berichtet außerdem von ersten eigenen Gesprächen
in der Landeshauptstadt Stuttgart. Hinter verschlossenen
Türen ist die klare Botschaft zu hören, die
Region brauche keinen Flughafen und sei bereits heute
viel besser als andere vergleichbare Wirtschaftsregionen
an den Luftverkehr angebunden. Ein Flughafen nach dem
Modell Frankfurt-Süd" wird in Stuttgart
keine Unterstützung finden. Es sei denn, die Stadtspitze
und der Oberbürgermeister fordern einen solchen
Flughafen. Hierzu muss sich der Oberbürgermeister
erklären", so CDU-Stadtrat Nikolas Löbel.
Der CDU-Politiker warnt allerdings davor, den City Airport
in Neuostheim durch Schließungsgerüchte schlecht
zu reden und damit dem Wirtschaftsstandort Mannheim
zu schaden. Es gibt aktuell keine Schließungsabsicht.
Unser Ziel muss es sein, den seit über 80 Jahren
bestehenden Neuostheimer Flugplatz so lange wie möglich
betreiben zu können. Hierzu sind Äußerungen
wie sie von einigen Mitgliedern des Gemeinderates getätigt
werden nicht gerade hilfreich, sondern zeugen eher von
Leichtsinnigkeit", so CDU-Stadtrat und Landtagskandidat
Nikolas Löbel abschließend.
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Pressemitteilung
vom 9. Juni 2010
Kein Flugplatz im Mannheimer Norden
CDU-Landtagskandidat Löbel
fordert Klarheit von der Stadtverwaltung
"Die Stadtverwaltung muss endlich
die Karten auf den Tisch legen und ihre Vorstellungen
für einen neuen City Airport aufzeigen. Wir brauchen
jetzt eine offene und ehrliche Diskussion über
mögliche alternative Standorte - und nicht erst,
wenn es zu spät ist", so CDU-Stadtrat und
Landtagskandidat Nikolas Löbel. Mit der Novellierung
der Sicherheitsrichtlinien für europäische
Flughäfen durch die Europäische Kommission
ab 2012/2013 ist die Zukunft des City Airports in Neuostheim
ungewiss. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Geschäftsführer
des Flugplatzes Reinhard Becker eine Diskussion über
mögliche Alternativen eingefordert. "Früher
oder später kommt das Aus für den City Airport
in Neuostheim. Dann steht Mannheim ohne Flugplatz dar
und der Wirtschaftsstandort wird einmal mehr geschwächt.
Daher muss jetzt eine weitreichende Diskussion in Gang
gesetzt werden. Pauschale Aussagen ` Mannheim brauche
einen Flugplatz´ reichen da nicht aus", kritisiert
Löbel. "Eine reine Verlagerung weg von Neuostheim
hinaus in den Mannheimer Norden auf den Militärflughafen
Coleman kommt für mich nicht infrage", so
der CDU-Stadtrat. "Aber trifft das auch auf die
Stadtverwaltung und den Oberbürgermeister zu?",
hinterfragt der CDU-Politiker kritisch.
Löbel gibt zu bedenken, dass die Stadtspitze vielleicht
schon Pläne für mögliche Standorte im
Hinterkopf habe, um für den Fall der Fälle
gerüstet zu sein. Schließlich brauche die
Planung eines Flugplatzes einen großen zeitlichen
Vorlauf und jeder vernünftige Stadtplaner würde
sich bereits heute Gedanken über mögliche
Alternativen machen, meint der Landtagskandidat und
fordert Klarheit von der Stadtverwaltung.
"Die Fehler der Stadtverwaltung bei der Planung
der Stadtbahn-Nord und die dabei fehlende Ehrlichkeit
und Transparenz den Menschen vor Ort gegenüber
dürfen sich nicht wiederholen", so Löbel.
"Nach den Erfahrungen der Diskussion um die Trassenführung
der Stadtbahn-Nord muss jedem in der Stadtverwaltung
klar sein, dass man nicht mit seinen Plänen hinter
dem Berg halten darf. Die Stadtverwaltung muss den Menschen
frühzeitig sagen, welche Pläne sie verfolgt.
Daher muss der Oberbürgermeister bereits heute
Farbe bekennen und Alternativen für die Zeit nach
Neuostheim aufzeigen, um den Menschen ehrlich und offen
gegenüber zu agieren", fordert Löbel.
"Ich werde nach einem möglichen Aus für
den Flugplatz in Neuostheim keine Entscheidung übers
Knie brechen und den Menschen einfach einen Flugplatz
vor die Haustür setzen. Klar ist, mit mir wird
es keinen Flugplatz im Mannheimer Norden geben",
so der CDU-Stadtrat und Landtagskandidat Nikolas Löbel
abschließend.
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Pressemitteilung
vom 1. Juni 2010
CDU-Stadtrat Löbel fordert Bildungshäuser
für Mannheim
CDU-Landtagskandidat schreibt
an Kultusministerin Schick und fordert Berücksichtigung
bei Vergabe in Stuttgart
"Früh investieren, statt
spät reparieren - dies ist ein entscheidender Ansatz
verantwortungsvoller Bildungspolitik. Daher begrüße
ich die Ankündigung der Kultusministerin Prof.
Marion Schick (CDU), 70 weitere Bildungshäuser
im Land etablieren zu wollen", so CDU-Stadtrat
und Landtagskandidat Nikolas Löbel und fügt
hinzu: "Da muss Mannheim dabei sein". Die
Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule im
Rahmen des Konzepts "Bildungshäuser 3 - 10",
das derzeit in 33 Modellprojekten erprobt wird, ist
zukunftsweisend. Nun hat die Ministerin heute angekündigt,
sie wolle die Bildungshäuser weiterentwickeln und
sukzessive in die Fläche bringen. "Überall
dort, wo sich Grundschulen und Kindergärten gemeinsam
auf den Weg machen, um zu einem Bildungshaus zusammenzuwachsen,
solle dies auch Schritt für Schritt möglich
sein", so die Ministerin in Stuttgart. "Auch
vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sind
die Bildungshäuser eine große Chance, für
die Kleinsten Bildungsangebote vor Ort sicherzustellen",
so Löbel. Die Vergabe und Förderung der Bildungshäuser
dürfe sich nicht nur auf den ländlichen Raum
beziehen, sondern gerade die großen Städte
müssten angemessen berücksichtigt werden",
fordert Löbel in einem Schreiben an die Kultusministerin.
Diese hatte angekündigt, möglichst viele Bildungshäuser
in den ländlichen Raum zu bringen, um die Bildung
im Dorf zu lassen. "Doch gerade bei uns in Mannheim
ist die Bildungslandschaft im Umbruch. Viele Schulstandorte
stehen zur Diskussion. So musste schon die Theodor-Heuss-Schule
auf dem Waldhof geschlossen werden, obwohl es sich dabei
um eine Grundschule handelt. Gemäß dem Motto
"kurze Beine, kurze Wege" müssen wir
hier insbesondere für Kindergärten und Grundschule
eine neue Lösung finden und da könnte ein
Bildungshaus einen guten Ansatz bieten", so Löbel.
Aber auch für bisherige Hauptschulstandorte könnte
die Etablierung von Bildungshäusern eine attraktive
Zukunftsperspektive sein, meint der jugendpolitische
Sprecher der CDU-Fraktion Nikolas Löbel. Dabei
kritisiert Löbel auch die zuständige Mannheimer
Bildungsbürgermeisterin Warminski-Leitheußer.
"Sie pflegt bisher nur wenig Kontakt nach Stuttgart,
um solche Projekte und das damit verbundene Geld nach
Mannheim zu holen. "Die Bürgermeisterin geht
bisher ihren eigenen Weg in Mannheim, was die Stadt
unheimlich viel Geld kostet, was wir eigentlich gar
nicht haben", so Löbel. Er spielt damit auf
die Entwicklung des Projekts "Quadratkilometer
Bildung" in der Neckarstadt an, welches beinahe
ein deckungsgleiches Angebot wie die vom Land geförderten
und bezahlten Bildungshäuser liefert. "Wir
müssen unsere Interessen in Stuttgart viel stärker
vertreten, um dort auf unsere Bedürfnisse, gerade
in Sachen Schule und frühkindliche Bildung aufmerksam
zu machen. Wenn wir selbstbewusster und gezielter bei
den richtigen Leuten in Stuttgart auftreten, bin ich
davon überzeugt, dass das Land viel mehr für
die Bildung in Mannheim tun und viel flexibler auf unsere
Bedürfnisse vor Ort reagieren würde, so Löbel
abschließend.
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Foto: © Manfred Schimmel / PIXELIO
(www.pixelio.de) |
Pressemitteilung
vom 29. Mai 2010
"(K)Ein Platz für Kinder auf Neckarstädter
Spielplätzen?"
CDU-Ortsverband besuchte
mit Gemeinderat Nikolas Löbel Spielplätze
im Stadtteil
"(K)Ein Platz für Kinder
auf Neckarstädter Spielplätzen?" Mit
dieser Zielsetzung besuchte die CDU Neckarstadt bei
einem "Vor-Ort-Termin" mehrere Kinderspielplätze
im Stadtteil und machte sich ein Bild von ihrem Zustand.
Mit dabei war Nikolas Löbel, der im Gemeinderat
als jugendpolitischer Sprecher der CDU-Gemeinderatsfraktion
tätig und daher mit diesem Thema auch betraut ist.
Dabei besichtigte die CDU mit Löbel unter anderem
den Kinderspielplatz am Schulungszentrum des Neuen Messplatzes
und am Steingarten/Sonnengarten im Herzogenried. Dabei
fiel den CDU-Politikern auf, dass viele Spielplätze
im Stadtteil oft mit Zigaretten und Scherben übersät
sind und sich viele Spielgeräte nicht mehr in ordnungsgemäßer
Verfassung befinden. Hier, so ist sich die CDU Neckarstadt
einig, sollten Sanierungsarbeiten an den Geräten
der Spielplätze in der Neckarstadt-Ost und dem
Herzogenried mit europäischen Fördermitteln
finanziert werden. Beispielhaft hierfür ist der
Spielplatz in der Dammstraße (Neckarstadt-West),
der ebenfalls durch europäische Fördermittel
in neuem Glanz erstrahlt. Außerdem müssen
die Spielplätze öfter gereinigt werden, um
Scherben, Zigaretten oder andere gefährliche Gegenstände
zu beseitigen. "Spielplätze fördern die
Fantasie unserer Kinder und müssen daher in einem
besseren Zustand sein. In einem solch kinderreichen
Stadtteil wie der Neckarstadt und dem Herzogenried machen
unsere Spielplätze oft einen verlassenen und traurigen
Eindruck", zieht der Vorsitzende der CDU Neckarstadt,
Christian Stalf, Resümee. Stalf weiter: "Die
CDU Neckarstadt wird sich in Zukunft dafür einsetzen,
dass die Kinder der Neckarstadt wieder schönere
Spielplätze bekommen und dort wieder lieber spielen."
Dazu ergänzt Gemeinderat Nikolas Löbel: "Die
Kinder brauchen Räume im öffentlichen Raum,
wo sie spielen und toben können. Um die Stadt zu
unterstützen, brauchen wir auch mehr Geld aus Stuttgart,
um Kinderspielplätze bauen, sanieren und instand
halten zu können. Mit mir haben die Kinder und
Jugendlichen ein Sprachrohr im Landtag", so Löbel,
der zugleich auch Landtagskandidat für die Neckarstadt
ist.
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Pressemitteilung
vom 11. Mai 2010
Geschafft: Grillen ist in Mannheim wieder möglich!
Hauptausschuss gestattet
Grillen im gesamten Stadtgebiet / Löbel: Sicherheit
und Sauberkeit müssen dennoch beachtet werden!
"Ohne unsere Beharrlichkeit bei diesem
Thema wäre diese Entscheidung heute nicht gefallen.
Zwar fehlt es nun an Rechtssicherheit, da die Polizeiverordnung
- sowohl in alter als auch neuer Version - das Grillen
im öffentlichen Raum in Mannheim verbietet, aber
nun hat die Verwaltung den Auftrag, die Polizeiverordnung
nicht wirklich anzuwenden. Das wollten wir umgehen,
in dem wir explizit weitere Duldungsflächen ausweisen",
so CDU-Stadtrat Nikolas Löbel. "Wir haben
unsere Zweifel daran, dass nun im gesamten Stadtgebiet
gegrillt werden darf, geäußert, aber Hauptsache,
das Grillen wird toleriert", ergänzt der CDU-Landtagskandidat,
"darüber bin ich sehr glücklich."
Mit der Entscheidung des Hauptausschusses, das Grillen
überall im öffentlichen Raum zu dulden, geht
eine lange Diskussion über das Thema zu Ende und
dennoch bleiben viele Fragen offen. Die CDU wollte mehrere
Duldungsflächen, unter anderem an der Dammstraße,
ausweisen, um dort dann im Zuge einer Benutzungsverordnung
für Sicherheit und Sauberkeit zu sorgen sowie eine
Regelung über Toilettenanlagen im Sinne der Griller
und Anwohner zu treffen. Dies fand aber keine Mehrheit.
"Wir haben auf mögliche Probleme und die Rechtsunsicherheit,
die nun besteht, hingewiesen. Nun ist das Grillen überall
in Mannheim laut Polizeiverordnung verboten, wird aber
toleriert, außer an den Rheinwiesen. Wie die Stadtverwaltung
nun für einen geordneten Rahmen sorgen will, ist
offen. Unsere Bedenken wurden nicht geteilt und jetzt
müssen wir abwarten, wie sich das Grillverhalten
in Mannheim entwickelt", sagte Löbel. "Wenn
wir als CDU dieses Thema nicht immer wieder vorangetrieben
hätten, dann wären wir heute nicht soweit,
dass das Grillen in Mannheim überhaupt wieder möglich
ist. Jetzt liegt es an allen Grillfreunde, was sie daraus
machen", sagte Löbel abschließend.
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Pressemitteilung
vom 8. Mai 2010
Nikolas Löbel zum neuen JU-Chef gewählt
Mannheimer Stadtrat und
Landtagskandidat übernimmt Bezirksvorsitz der CDU-Nachwuchsorganisation
"Die CDU ist in Baden-Württemberg
die gestaltende und maßgebliche politische Kraft.
Die Junge Union leistet hierfür einen wesentlichen
Beitrag und wird daher auch in Zukunft der Garant für
Tradition und Fortschritt innerhalb der CDU sein",
so der neue JU-Bezirksvorsitzende Nikolas Löbel.
Der 23-jährige Stadtrat aus Mannheim wurde am vergangenen
Samstag auf dem Bezirkstag der Jungen Union Nordbaden
in Freudenstadt mit 96,9 % zum neuen Bezirksvorsitzenden
gewählt. Löbel tritt damit die Nachfolge des
30 alten Jochen Fürniß an, der nach zwei
Amtsperioden nicht mehr für eine Wiederwahl zur
Verfügung stand. Mit über 3100 Mitgliedern
ist die Junge Union in Nordbaden die größte
jugendpolitische Organisation und hat enormes Gewicht
innerhalb des CDU-Bezirksverbandes. "Wir wollen
in den kommenden Monaten unsere CDU-Landtagskandidaten
vor Ort unterstützen und zeitgleich die schwarz-gelbe
Regierungskoalition in Stuttgart kritisch begleiten",
so JU-Chef Löbel. "Das Ziel der CDU Baden-Württemberg
muss es sein, so stark wie möglich zu werden und
alle 70 Wahlkreise zu gewinnen. Denn nur die CDU kann
für die Menschen im Land etwas bewegen", so
Löbel, der selbst als CDU-Kandidat im Wahlkreis
35 Mannheim-Nord antritt. Es ist der einzige von allen
70 Wahlkreisen, den die CDU bisher noch nie gewinnen
konnte. "Aber wir müssen uns auch als Junge
Union wieder verstärkt zu Wort melden, um den Positionen
der jungen Generation innerhalb der CDU mehr Gewicht
zu verleihen. Unser Ministerpräsident Stefan Mappus
macht als Regierungschef einen hervorragenden Job. Aber
es kann nicht sein, dass die FDP als kleiner Koalitionspartner
durch ihre Blockadehaltung die politische Ausrichtung
und Weiterentwicklung im Land bremst. Die CDU ist mit
Abstand die größte Fraktion im Landtag und
schließlich wackelt der Schwanz immer noch mit
dem Hund und nicht umgekehrt", so JU-Chef Löbel.
Er spielt damit auf die aktuellen Meinungsverschiedenheiten
innerhalb der Regierungskoalition zur Änderung
des Polizeigesetzes an, wonach Innenminister Heribert
Rech die rechtliche Grundlage schaffen will, um den
Kommunen die Ausweisung lokaler Alkoholverbote zu ermöglichen.
Die FDP lehnt dies bisher strikt ab. Aber auch gegenüber
der Mutterpartei setzen die Mitglieder der Jungen Union
ein Zeichen. In dem verabschiedeten Leitantrag "Zukunft
Baden" fordern die CDU-Nachwuchspolitiker erstmals
eine Ausweitung der Schulsozialarbeit und eine Kostenübernahme
durch das Land. "Die Realität vor Ort sieht
oftmals anders aus als im Stuttgarter Parlament dargelegt.
Die Schulsozialarbeit gehört heutzutage zum alltäglichen
Brot an Schulen und ist somit als pädagogische
Instanz zu werten, ohne die ein erfolgreiches Miteinander
manchmal kaum noch möglich erscheint. Daher muss
das Land diese Aufgabe übernehmen und die Kommunen
entlasten", so Löbel. Der von Finanzminister
Willi Stächele angedachten zeitlichen Flexibilisierung
zur Erfüllung des Rechtsanspruchs auf einen Krippenplatz
ab dem Jahr 2013 stehen die CDU-Nachwuchspolitiker offen
gegenüber. "Die Kommunen sind finanziell völlig
überlastet. In Großstädten wie Stuttgart,
Karlsruhe oder Mannheim sind für die Erfüllung
des Rechtsanspruches Investitionen bis zu 100 Millionen
notwendig. Das können die Kommunen zurzeit nicht
leisten. Daher ist es ein Gebot der Ehrlichkeit den
Menschen gegenüber, keine zu großen Erwartungen
zu wecken", so der JU-Chef. Der Mannheimer Nikolas
Löbel kann sich bei seiner künftigen Arbeit
als Bezirksvorsitzender auf einen Mix aus frischen und
alt bewährten Kräften verlassen. So gehören
seinem Vorstandsteam nicht nur zahlreiche neue und frische
Gesichter aus ganz Nordbaden an, sondern auch die beiden
bisherigen stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Alexander
Föhr aus Heidelberg und Ferry Kohlmann aus dem
Enzkreis.
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Pressemitteilung
vom 30. April 2010
Rot-Grün macht unsere Freibäder kalt
CDU-Landtagskandidat
Löbel kritisiert das Abschalten der Bäderheizung
in den Freibädern in Sandhofen und auf der Gartenstadt
"Die Entscheidung ist leider gegen
die Stimmen der CDU-Gemeinderatsfraktion mehrheitlich
durch SPD und Grüne in den Haushaltsberatungen
getroffen worden. Jetzt sollen die Freibäder
in Rheinau, das Carl-Benz-Bad auf der Gartenstadt
und das Freibad Sandhofen nicht mehr beheizt werden.
Die Stadtverwaltung will dadurch 35.000 € pro
Jahr, also rund 11.000 € pro Freibad, eingespart.
Wir waren und sind gegen die Abschaltung der Heizung
in unseren Freibädern. Erst recht, wenn wir gleichzeitig
auch noch die Eintrittspreise enorm erhöhen",
so CDU-Stadtrat und Landtagskandidat Nikolas Löbel.
"Wenn es nach uns geht, könnten wir diese
Entscheidung sofort rückgängig machen. Aber
die rot-grüne Mehrheit im Gemeinderat blockiert.
Daher haben wir jetzt eine Plakataktion gestartet,
um den öffentlichen Druck zu erhöhen und
um SPD und Grüne gemeinsam mit den Bürgern
doch noch zur Einsicht bewegen zu können",
so Löbel. Der CDU-Stadtrat befürchtet, dass
durch die erhöhten Eintrittspreise und durch
die unbeheizten Becken weit weniger Gäste kommen
werden und damit das Freibad am Ende sogar noch mehr
drauflegen muss als gewöhnlich. "Zur Eröffnung
der Freibadsaison hat die Stadtverwaltung in einer
Pressemitteilung angekündigt, dass die Beckentemperaturen
täglich bei der Verwaltung abgefragt werden können.
Das zeigt, wie lebensfremd über das Abschalten
der Beckenheizung entschieden wurde", kritisiert
Löbel. Das Freibad Sandhofen trifft es besonders
hart. Es soll nach beinahe 50 Jahren in kommender
Zeit in ein Naturbad umgewandelt und an einen privaten
Trägerverein übergeben werden. "Auch
diese Umwandlung begleiten wir kritisch. Die CDU hatte
im Jahr 2001 noch 300.000 DM für die Sanierung
der Freibäder auf der Rheinau und in Sandhofen
bereitgestellt. Doch der damalige Sportbürgermeister
Dr. Kurz hat die Gelder einfach anderweitig verwendet.
Die SPD verfolgt klar das Ziel, unsere Freibäder
auszubluten zu lassen, um sie dann schließen
zu können. Das ist ein Skandal", wettert
Löbel. "Natürlich ist bürgerschaftliches
Engagement heutzutage mehr denn je gefragt und wir
würden begrüßen, wenn eine private
Initiative auch zur Unterhaltung des Freibades in
Sandhofen beitragen kann. Aber die Stadt darf sich
auch nicht von allen ihren freiwilligen Aufgaben zurückziehen",
mahnt der Landtagskandidat Löbel. "Schließlich
geht es hier um die Wohn- und Lebensqualität
der Menschen vor Ort", so Löbel abschließend.
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Pressemitteilung
vom 25. April 2010
Alleingang der Stadtverwaltung in Sachen Grillen
CDU-Landtagskandidat
Löbel beklagt mangelnde Einbindung des Gemeinderates
und kritisiert Arbeit und Ergebnis der Fachgruppe
"Ich bin verärgert über
die Arbeitsweise der Stadtverwaltung in Sachen Grillen
in Mannheim. Die gemeinderätlichen Gremien werden
missachtet und die Interessen sowohl der Grillfreunde
als auch der Anwohner werden völlig außer
Acht gelassen. In dieser Art und Weise soll und darf
eine Stadtverwaltung nicht agieren", so CDU-Stadtrat
und Landtagskandidat Nikolas Löbel. Dieser hatte
die Diskussion zum Thema Grillen im öffentlichen
Raum in Mannheim mit einem Antrag im vergangenen November
wieder ins Rollen gebracht und zeigt sich nun über
den Verlauf der Diskussion negativ überrascht.
"Ich habe mir mit der Themensetzung, dass Grillen
im öffentlichen Raum in unserer Stadt erlaubt sein
muss, nicht nur Freunde gemacht. Viele Anwohner gerade
an den Rheinterrassen haben mich angesprochen oder angeschrieben
und mir ihren Unmut über die bisherigen Verhältnisse
dort kundgetan. Dabei ist vielen gar nicht bewusst gewesen,
dass ich gerade im Sinne der Anwohner handle, wenn ich
eine detaillierte Regelung und einen geordneten Rahmen
für ein erlaubtes Grillen einem strikten Verbot
bevorzuge", so Löbel. Er hatte gemeinsam mit
der CDU-Gemeinderatsfraktion in einem Antrag die zentralen
Probleme wie die der Verschmutzung, Lärm- und Geruchsbelästigung
offengelegt und Lösungsansätze vorgeschlagen
bzw. eingefordert. "Doch nun will die Stadtverwaltung
die Probleme nicht lösen, sondern sie nur verlagern";
beklagt Löbel. "Zu Beginn des Jahres wurden
wir zu einer Sitzung eingeladen und durften oberflächlich
über das Thema im gesamten Stadtgebiet sprechen.
Seitdem wurden wir nicht mehr informiert, obwohl wir
das mehrmals eingefordert haben", so der CDU-Stadtrat.
"Vonseiten einiger Bewohner des Collini-Centers
wurden wir informiert, dass dort wohl Gespräche
von der Stadtverwaltung aus geführt wurden. Aber
an die Bewohner der Neckarufer-Nord-Bebauung auf der
anderen Seite des Neckars hat wohl keiner gedacht",
kritisiert der CDU-Landtagskandidat. Damit spielt er
auf die ins Spiel gebrachte zusätzliche Duldungsfläche
am OEG-Citybeach an. "Grundsätzlich halte
ich eine Grillfläche am Neckar für notwendig
und möglich. Aber die Bewohner der Neckaruferbebauung
müssen in den Findungsprozess eingebunden werden",
so Löbel. Er favorisiert eine Duldungsfläche
entlang der Dammstraße, weil dort weder Anwohner
noch der Straßenverkehr durch eine legale Grillnutzung
zusätzlich belastet würden. "Wenn man
nicht mit verschlossenen Augen durch die Stadt läuft,
dann fällt einem auf, dass in den vergangenen Tagen
entlang der Dammstraße bereits viele Menschen
zusammengekommen sind, um zu grillen. Bisher illegal,
aber wohl unter Duldung der Verwaltung, denn schließlich
wurde keiner der Besucher von den Ordnungsbehörden
verwiesen", so Löbel. "Warum also nicht
das Grillen dort erlauben und damit allen einen fairen
Kompromiss anbieten", fragt der CDU-Stadtrat. Er
hält den Verweis auf mangelnde Parkplätze
für absurd. "In der Neckarstadt haben wir
grundsätzlich zu wenig Parkplätze, aber kaum
ein Griller kommt mit dem Auto", so Löbel.
Er fordert, dass die Grillflächen so attraktiv
sein müssen, dass die Menschen sie auch wirklich
annehmen. "Abgelegene Plätze wie die wohl
angedachte Fläche zwischen Jungbusch- und Eisenbahnbrücke
sind keine Alternative, gerade unter dem Aspekt der
sozialen Kontrolle", so der CDU-Politiker, der
nun schnellstmöglich das Thema im Gemeinderat beraten
wissen will, um im Sinne aller eine vernünftige
Lösung zu finden.
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Pressemitteilung
vom 15. April 2010
Schlaglöcher auf der B 44 müssen endlich verschwinden
CDU-Landtagskandidat Löbel
sieht Chance zur Sanierung durch zusätzliche Bundesmittel
Der Zustand unserer Straßen
ist vielerorts katastrophal. Vor allem der Abschnitt
der B 44 zwischen Sandhofen und Waldhof ist von Schlaglöchern
übersät. Es besteht sofortiger Handlungsbedarf,
so der CDU-Landtagskandidat Nikolas Löbel. Vor
wenigen Wochen hatte die Stadtverwaltung in diesem Bereich
eine Tempozone 30 eingerichtet, weil der Straßenbelag
eine normale Verkehrsnutzung nicht mehr zulässt.
Durch die Ankündigung des Bundesverkehrsministers
Peter Ramsauer (CSU), weitere 100 Millionen für
die Instandsetzung der Bundesstraßen zur Verfügung
zu stellen, sieht der CDU-Politiker Löbel nun die
große Chance für eine schnelle Sanierungsmaßnahme
der B 44.
Die Stadtverwaltung muss nun sehr schnell reagieren
und auf eine rasche Sanierung dieses Abschnittes der
B44 dringen und die notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen
ergreifen, fordert Löbel. Es ist den
Bürger nur schwer zu vermitteln, in welch schlechtem
Zustand sich unser Straßennetz befindet. Durch
die erhöhten Finanzmittel können nun neben
kommunalen Straßen auch unsere Hauptverkehrsadern
wie die B 44 von Schlaglöchern befreit und in einen
fahrtüchtigen Zustand versetzt werden, fährt
Löbel fort. Der CDU-Stadtrat kritisiert aber auch
die zögerliche Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen
städtischer Straßen, für die im städtischen
Haushalt für das Jahr 2010 lediglich rund 2,2 Millionen
eingestellt wurden.
Natürlich ist die Situation bedingt durch
den extrem kalten Winter in diesem Jahr außergewöhnlich.
Aber der Sanierungsstau der Straßen im Stadtgebiet
Mannheim ist seit Jahren bekannt. Die Stadtverwaltung
kommt hier ihren Aufgaben nur unzureichend nach,
so der CDU-Stadtrat. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer
(CSU) hat neben der Ankündigung der erhöhten
Finanzausstattung von 100 Millionen den Kommunen zusätzlich
angeboten, dass Städte und Gemeinden Gelder aus
dem Konjunkturpaket II zur Schlaglochbekämpfung
umwidmen können. Bei der Bekämpfung
von Schlaglöchern handelt es sich nebenbei ja auch
um eine Lärmschutzmaßnahme. Die Stadt sollte
dieses Angebot des Bundesverkehrsministers daher annehmen
und hier zusätzliche Gelder akquirieren, um rasch
in Aktion treten zu können. So könnten weitere
Straßenzüge, unter anderem auch die Sanierung
der Käfertaler Straße im Wohlgelegen, noch
schneller in Angriff genommen werden, so CDU-Landtagskandidat
Löbel abschließend.
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Pressemitteilung
vom 27. März 2010
Grillen muss in Mannheim zum Sommer wieder möglich
sein
CDU-Landtagskandidat Löbel
fordert mehrere Duldungsflächen im Stadtgebiet
"Nachdem der Antrag
der CDU-Gemeinderatsfraktion im vergangenen Jahr zum
Thema Grillen in Mannheim nicht nur die Stadtverwaltung,
sondern erst Recht den politischen Gegner in Zugzwang
versetzt hatte, freuen wir uns nun, dass die Stadtverwaltung
scheinbar eine Konzeption ausgearbeitet hat, in der
über mögliche alternative Standorte für
Duldungsflächen zum Grillen im öffentlichen
Raum debattiert wird. Unabhängig vom Ort bestehen
überall die gleichen Probleme; überall sind
die Belange der Anwohner zu berücksichtigen, überall
sind zu wenig Parkplätze vorhanden und überall
haben wir ein Problem mit der Verschmutzung und leider
auch mit alkoholisierten Jugendlichen. Unser CDU-Antrag
hat diese Probleme offengelegt und Lösungsansätze
vorgeschlagen bzw. eingefordert", so CDU-Mann Löbel,
auf dessen Initiative die CDU-Gemeinderatsfraktion den
Antrag einbrachte, über eine Lösung in Form
von Elektrogrills nachzudenken.
"Mit unserer Lösung in elektronischer
Form haben wir eine innovative Idee eingebracht, die
sogar die Geruchsbelästigung eindämmen könnte.
Doch egal ob Holzkohle-, Gas- oder Elektrogrills, wir
brauchen eine Lösung, die das Grillen in kontrollierten
Bahnen zulässt und den Interessen von Grillfreunden
und Anwohnern gleichermaßen gerecht wird",
so Löbel.
In einer Sitzung der Stadtverwaltung mit Bezirksbeiräten,
Stadträten und Fachleuten aus der Verwaltung wurde
bereits über mehrere Standorte diskutiert. "Für
mich ist dabei klar: wir brauchen mehrere Duldungsflächen.
Diese müssen aber auch so attraktiv sein, dass
die Menschen sie auch wirklich annehmen. Abgelegene
Plätze sind keine Alternative", so Löbel.
Für ihn spielt vor allem die soziale Kontrolle
im Hinblick auf die Örtlichkeiten eine wesentliche
Rolle. "Es kann nicht sein, dass wir Grillflächen
ausweisen, die fern ab von jeglicher Zivilisation liegen.
Die Verschmutzung und die Randalierer sind doch nur
deshalb aufgefallen, weil die Rheinwiesen ein zentraler
Ort sind, der von allen Seiten einsichtbar ist. Die
Jugendlichen jetzt außerhalb unserer Kontrollsphäre
grillen und trinken zu lassen, halte ich auch im Sinne
der Einhaltung des Jugendschutzes für fatal",
so Löbel, der zugleich auch jugendpolitischer Sprecher
der CDU-Fraktion im Gemeinderat ist.
"Duldungsflächen an Neckar und
Rhein, zwischen Collini-Center und altem OEG-Bahnhof,
auf den Rheinwiesen sowie eventuell am Vogelstangsee
oder auf der Maulbeerinsel halte ich für geeignete
sozialverträgliche Plätze", so der Landtagskandidat.
Die Rheinwiesen will Stadtrat Löbel keinesfalls
von vorneherein aus der Diskussion heraushalten. Doch
dabei müssen die Interessen der Anwohner gehört
und geschützt werden. Auch die Bewohner der Neckarufernordbebauung
in der Neckarstadt oder die Anwohner des Vogelstangsees
haben das Recht eine allgemeinverträgliche Grilllösung
präsentiert zu bekommen.
Eine reine Verlagerung weg von den Rheinwiesen hinein
in die Neckarstadt und die Vogelstang wäre das
falsche Signal", so CDU-Stadtrat Nikolas Löbel,
der von der Stadtverwaltung bislang klare Antworten
auf die ortsunabhängigen Probleme vermisst.
"Wir müssen prüfen, ob kontrolliertes
Grillen in Form von vorinstallierten Grills möglich
ist und ob die Masse an Menschen sich dann auf die verschiedenen
Standorte verteilt. Klar ist aber auch, nur mit klarer
Benutzungsverordnung, genügend sanitären Einrichtungen
und ausreichender Kontrolle durch den Kommunalen Ordnungsdienst
(KOD) können Duldungsflächen im Sinne der
Polizeiverordnung ausgewiesen werden. Hier ist uns die
Stadtverwaltung bislang ebenfalls Antworten schuldig
geblieben, obwohl die Grillsaison in wenigen Tagen beginnt
und die Zeit nun knapp wird", so der CDU-Landtagskandidat
abschließend.
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Pressemitteilung
vom 22. März 2010
Stadtrat Nikolas Löbel kandidiert für den
Landtag
CDU-Mitglieder schicken
Nachwuchshoffnung im Mannheimer Norden ins Rennen
"Die CDU hat im kommenden Jahr die
einmalige Chance, den Wahlkreis 35 - Mannheim-Nord das
erste Mal in der Geschichte des Landes Baden-Württemberg
zu gewinnen. Dafür brauchen wir den besten Kandidaten
und der heißt Nikolas Löbel", so CDU-Kreisvorsitzender
Claudius Kranz Anfang des Jahres im Rahmen der Kandidatenfindung.
Nun nominierten die CDU-Mitglieder auf einem Parteitag
den 23-jährigen Jurastudenten Nikolas Löbel
mit breiter Mehrheit zu ihrem Kandidaten. Gemeinsam
mit den CDU-Mitgliedern und Mandatsträgern im Mannheimer
Norden will Löbel nun die Menschen im Wahlkreis
davon überzeugen, dass nur ein junger und unverbrauchter,
aber politisch durchaus erfahrender CDU-Abgeordneter
sie im Stuttgarter Landtag angemessen vertreten kann.
"Ich habe schon
öfter betont, dass Nikolas Löbel für
mich eines der größten politischen Talente
dieser Stadt ist. In einem solchen Landtagswahlkampf
kommt es darauf an, klar politisch Stellung zu beziehen,
die Menschen für sich und seine Ideen zu begeistern
und dabei der CDU ein junges und modernes Profil zu
geben, ohne dabei unsere klassischen Überzeugungen
über Bord zu werfen" freute sich der CDU-Fraktionschef
Carsten Südmersen über die Nominierung des
CDU-Jungstadtrats.
Löbel selbst bezeichnete
sich in seiner Vorstellungsrede als "Underdog",
als Außenseiter mit Siegchancen und bat die Mitglieder
um die Chance, gemeinsam einen neuen Weg zu beschreiten,
an dessen Ende eine politische Sensation stehen könnte.
"Um es mit den Worten des berühmtesten Sohns
der Stadt, Xavier Naidoo, zu sagen: dieser Weg, wird
kein leichter sein; dieser Weg wird steinig und schwer.
Denn schließlich ist der Mannheimer Norden bislang
der einzige von 70 Wahlkreisen, der keinen CDU-Abgeordneten
ins Stuttgarter Parlament entsendet. Das wollen und
müssen wir im Sinne der Menschen ändern",
so der frisch gekürte Landtagskandidat Löbel.
Er sieht es als wesentlichen Nachteil
für die Entwicklung der Stadt oberhalb des Neckars
und für die einzelnen Stadtteile an, dass bislang
nur ein SPD-Abgeordneter die Interessen der Menschen
im Landtag vertritt. "In einem Landtag, in dem
jeder Wahlkreis einen CDU-Mann stellt, jeder Wahlkreis
damit direkten Zugang zur Landesregierung und zu den
zuständigen Ministern hat, ist es ein Standortnachteil
für Mannheim und damit für die Menschen in
den nördlichen Stadtteilen, dass sie von keinem
CDU-Mann vertreten werden. Denn ein SPD-Abgeordneter
hat aufgrund der Verhältnisse und der politischen
Struktur im Land nicht die Möglichkeiten etwas
für die Menschen und den Wahlkreis zu bewegen,
wie ein CDU-Landtagsabgeordneter.
Aus dem in den Haushaltsberatungen Anfang des Jahres
beschlossenen knapp 46 Milliarden Euro schweren Doppelhaushalt
2010/2011 fließt kein einziger zusätzlicher
Euro in den Mannheimer Norden. Das Land nimmt also nur
die ihr gesetzlich auferlegten Aufgaben wahr. Das kann
und darf so nicht bleiben. Ich will den Wahlkreis zurück
in die Zukunft führen und werde wenn die Zeit gekommen
ist, von Tag zu Tag, von Tür zu Tür gehen,
um bei den Menschen um neues Vertrauen und um diese
Chance zu bitten, damit wir endlich mehr Gehör
in Stuttgart finden"; so Löbel. Er forderte
die Mitglieder auf, in den nächsten Monaten gemeinsam
zu kämpfen, damit die Menschen in Mannheim, in
Stuttgart und im ganzen Land wachgerüttelt und
merken würden, dass Mannheim nicht oberhalb des
Neckars aufhört, sondern dass dort das wahre Leben
erst beginnt.
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