Mitglied in drei Bundestagsausschüssen „Ich setze mich für eine Kulturpolitik im Sinne Mannheims ein“

Seit seiner Wahl in den Deutschen Bundestag ist Nikolas Löbel für Mannheim in Berlin aktiv. Jetzt beginnt, trotz anhaltender Regierungsbildung, die Arbeit der Fachausschüsse im Parlament. Die CDU/CSU-Fraktion hat nun bestimmt, wer in welchen Ausschüssen mitarbeitet. Nikolas Löbel wird in der neuen Wahlperiode gleich in drei Bundestagsausschüssen mitwirken. Das ist für einen neuen Abgeordneten recht ungewöhnlich. „Ich freue mich, dass meine Fraktion mich in drei wichtige Ausschüsse entsendet. Das ist alles andere als selbstverständlich, und ich weiß dieses Vertrauen meiner Fraktion als neuer Abgeordneter sehr zu schätzen“, sagt Löbel.

Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien

Der Mannheimer Bundestagsabgeordnete wird ordentliches Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien, im Auswärtigen Ausschuss und im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. „Ich freue mich sehr, im Ausschuss für Kultur und Medien mitarbeiten zu dürfen. Dort möchte ich mich der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie der Förderung unserer Kulturinstitutionen widmen. Denn wenn wir über Heimat diskutieren, sollten wir unsere Kultur verstehen. Außerdem bestehen viele Anknüpfungspunkte für Mannheim in diesem Bereich. Ich denke, da kann ich einiges für Mannheim bewirken“, erklärt Löbel.

Ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Darüber hinaus wird Löbel ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. „Die Welt verändert sich rasant, die Auswirkungen politischer Entscheidungen werden immer globaler. Es ist mir eine Ehre, als Vertreter der jungen Generation aktiv die internationale Politik Deutschlands in diesen Ausschüssen mitzugestalten. Deutschland ist das Herz Europas, und ich bin ein überzeugter Europäer. Deshalb freue ich mich ganz besonders auf die Arbeit in diesen Fachausschüssen des Deutschen Bundestages“, so Nikolas Löbel.

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