Löbel begrüßt strengere Regeln für E-Scooter

CDU-Bundestagsabgeordneter mahnt schnelle Nachbesserung auch für Mannheim an

Die kommunalen Spitzenverbände haben sich mit den vier größten Anbietern von Elektrorollern auf strengere Regeln geeinigt. Dabei sollen E-Roller nicht mehr ungeordnet auf Gehwegen oder auf öffentlichen Plätzen abgestellt werden. Stattdessen sollen feste Verleihstationen und gekennzeichnete Bereiche in den Städten geschaffen werden. „Genau das habe ich schon zu Beginn der Aufstellung der E-Roller gefordert. Wir brauchen flächendeckend Verleihstationen, die die Nutzung von E-Rollern attraktiv machen und die ein geordnetes Abstellen der E-Roller im Verkehrsraum ermöglichen. Deshalb begrüße ich diese Einigung und hoffe stark, dass die strengeren Regeln auch schnell in Mannheim umgesetzt werden“, so der Mannheimer Bundestagsabgeordnete Nikolas Löbel. „Bisher nutzen vor allen Dingen Fußgänger die E-Roller als nette Abwechslung. Doch die E-Roller können eine wichtige Funktion als individueller Zubringerverkehr für die ÖPNV einnehmen. Bisher dauert jede vierte Autofahrt in Deutschland weniger als zwei Kilometer. Wenn wir es schaffen, dass die Menschen anstelle des Autos hierzu die E-Roller oder damit verbunden den ÖPNV nutzen, dann tragen die E-Roller einen wichtigen Beitrag zur Mobilitätswende bei. Ansonsten bleiben E-Roller eine freudige Bereicherung des Individualverkehrs, ohne nachhaltigen Beitrag zum Umweltschutz“, so Löbel in einer kurzen Stellungnahme.

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