„Danke, Bundeswehr“ – Bundestagsabgeordneter Nikolas Löbel begrüßt uniformierten Einsatz im Gesundheitsamt und kritisiert Forderungen der Linkspartei

„Wir als Mannheimer können froh und dankbar sein über den Einsatz der Bundeswehr im Gesundheitsamt“, sagt der Mannheimer Bundestagsabgeordnete und Stadtrat Nikolas Löbel (CDU). „Mehr als 20 Soldatinnen und Soldaten unterstützen die Verwaltung hauptsächlich bei der Kontaktnachverfolgung. Das ist eine wertvolle Hilfe bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie, und dafür sage ich ganz ausdrücklich: Danke, Bundeswehr.“

Löbel fordert die Linksfraktion LieParTie im Gemeinderat dazu auf, sich von der bundesweiten Kampagne der Linken zu distanzieren, die den Einsatz der Bundeswehr in den Gesundheitsämtern zu verhindern versucht bzw. darauf zielt, dass die Soldaten sich nur in Zivil in den städtischen Räumlichkeiten zeigen dürfen. „Das ist völliger Quatsch. Denn die Soldatinnen und Soldaten leisten ihren Dienst. Sie sind Staatsbürger in Uniform, und diese Uniform müssen die Soldaten wegen der Linkspartei bestimmt nicht ausziehen. Wenn die Linke, wie kürzlich im Hauptausschuss des Mannheimer Gemeinderates, angesichts stark steigender Infektionszahlen nichts Besseres zu tun hat, als das Tragen der Uniform der zu Hilfe eilenden Bundeswehrsoldaten zu verurteilen, zeigt die Linke mangelnde Ernsthaftigkeit im Umgang mit der Corona-Pandemie und ein unmögliches Staatsverständnis“, so Nikolas Löbel.

Der Bundestagsabgeordnete betont: „Als Staatsbürger in Uniform kommen die Bundeswehrsoldaten aus der Mitte der Gesellschaft, und wenn sie nun im Gesundheitsamt ihren wertvollen Dienst verrichten, dann tun sie dies in der Mitte der Gesellschaft. Es gibt überhaupt keinen Grund, sich zu verstecken. Soll Zivilkleidung etwa der neue Tarnanzug der Bundeswehr sein?“ Nikolas Löbel will sich in Kürze selbst ein Bild vom Einsatz der Soldatinnen und Soldaten in Mannheim machen: „Die Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee. Als Bundestagsabgeordneter stärke ich den Soldaten den Rücken bei Ihrer wichtigen Unterstützung der Gesundheitsämter in ganz Deutschland.“

Pressemitteilung vom 3. November 2020