Irritierende Proteste vor dem Mannheimer Schloss

Seit einigen Wochen finden in Mannheim so genannte Querdenker-Demos statt. Auch am vergangenen Samstag haben sich auf dem Mannheimer Schlossplatz wieder rund 1.000 Menschen versammelt; weitere Versammlungen sollen angeblich folgen.

„Man darf diese Demonstrationen nicht überhöhen, aber wir alle müssen sehr genau beobachten, wer dort spricht und wie einige der Demonstranten dort auftreten. Viele Teilnehmer gehören klar zur rechtsextremen Szene oder der NPD, und viele der teilnehmenden Organisatoren und Redner fallen immer wieder durch absurde Verdrehung der Fakten rund  um die Corona-Pandemie auf“, kommentiert der Mannheimer Bundestagsabgeordnete Nikolas Löbel (CDU) die Proteste am vergangenen Samstag.

„Ich habe Verständnis für jede Mannheimerin und jeden Mannheimer, die die Corona-Krise unter Druck setzt und die Sorgen und Zukunftsängste plagen. Diesen Mitmenschen mache ich ein klares Angebot: Sprechen Sie mich gerne an oder kommen Sie auf mich zu. Lösungen, ob in der Politik in persönlichen Lebenslagen, findet man immer besser gemeinsam – aber nicht mit dem Verbiegen von Wahrheit und Wirklichkeit und bestimmt nicht mit rechtsextremen Mitdemonstranten.“

Nicht erst seit der Corona-Krise ist Nikolas Löbel unter 0176 65014997 auf WhatsApp direkt erreichbar: „Ich bin für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger da, die sich mit Anregungen, Kritik oder Hinweisen an mich wenden. Ich mache Politik für alle Menschen in Mannheim. Und ich versuche allen zu helfen, wenn konkrete Anliegen an mich herangetragen werden.“ Im Wahlkreisbüro in Mannheim ist Nikolas Löbel unter Telefon 0621 17290620 erreichbar.

An der Veranstaltung der „Querdenker“ am 18. Januar nahmen neben einschlägigen Corona-Leugnern auch bekannte Rechtsextreme aus ganz Deutschland teil. Die Polizei ermittelt wegen des Zeigens des Hitlergrußes.

Pressemitteilung vom 24. Juli 2020