Der Politiker Nikolas
In der Politik braucht man den Blick aufs Ganze.

Verantwortung zu übernehmen ist selten einfach, aber notwendig. Und zwar nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere. Das ist im Beruf und im Privatleben genauso wie in der Politik. Nur dass in der Politik jeder mitredet und alles im Fokus der Öffentlichkeit stattfindet. Das muss man in Kauf nehmen, wenn man etwas bewegen, etwas verändern will.

Die Probleme von morgen löst man dabei nicht immer mit den Antworten von gestern. Es muss ja nicht immer gleich eine große Vision sein, aber man sollte eine Idee davon haben, wo man hin will und was man erreichen möchte. Und man sollte offen sein für Neues, für Innovation. Aber dabei auch nicht vergessen, was schon immer für Zusammenhalt und Beständigkeit gesorgt hat.

Wer eine Meinung hat, der sollte diese auch vertreten. Argumente gibt es immer, für oder gegen etwas. Keine Meinung zu haben und abzuwarten, was die Mehrheit denkt, das ist nicht mein Ding. Wer eine Meinung hat und diese vertritt, der kann polarisieren. Im Leben und in der Politik geht es immer um einen Wettbewerb der Ideen.

Seit meinem 15. Lebensjahr bin ich politisch aktiv. Schüler Union, Junge Union, CDU. Ich bin ein Überzeugungstäter. Und ich mache Politik, weil es mir etwas gibt, sich gemeinsam mit Menschen für seine Stadt, seine Heimat, unsere Gesellschaft zu engagieren. Viele haben dabei die Erwartung, Politik müsse dabei immer so perfekt sein. Aber wer ist schon perfekt? Ich mache Politik so, wie ich es kann. So, wie ich bin: ernst und zielstrebig, aber nicht verspannt; seriös und selbstbewusst, aber nicht arrogant. Als Abgeordneter im Deutschen Bundestag, als Stadtrat und stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat der Stadt Mannheim und als Kreisvorsitzender der CDU.